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Zahnarzt-Ratgeber für gesunde, schöne Zähne

Dank moderner Zahntechnik und neuen Technologien bleiben gesunde und schöne Zähne kein unerfüllter Wunsch mehr. Darüber hinaus hilft gesunde Ernährung und eine konsequente Zahnhygiene. Mit unserem Zahnarzt-Ratgeber für gesunde, schöne Zähne erfahren Sie nützliche Tipps und Informationen. 

Es riecht aus dem Mund – was tun?

Vorübergehender Mundgeruch, z. B. nach dem Essen von Zwiebeln oder Knoblauch, ist ganz normal. Viele Menschen leiden aber regelmässig und über längere Zeit an Mundgeruch (Halitosis). Was können Sie dagegen tun?

Vorübergehender Mundgeruch

Nicht nur die Klassiker Zwiebeln und Knoblauch können vorübergehenden Mundgeruch auslösen, auch Alkohol und Nikotin gehören dazu. Reinigen Sie Ihre Zähne oder spülen Sie Ihren Mund mit einer Mundspülung, nachdem Sie diese Genussmittel konsumiert haben.

Mundgeruch am Morgen ist ebenfalls ganz natürlich auf Grund eines ausgetrockenen Mundes. Dieser entsteht oft im Alter, durch Medikamente, Stress oder übermässigen Alkoholkonsum. Trinken Sie deshalb am Morgen ein Glas Wasser und achten Sie auf eine gute Mundhygiene.

Anhaltender Mundgeruch

Oft sind Bakterien auf der Zunge bzw. in der Mundhöhle die Ursache für anhaltenden Mundgeruch. Einfache Behandlungen sind:

  • Eine sorgfältige Mundhygiene, also regelmässiges Putzen der Zähne und Zahnzwischenräume.
  • Mundspülungen mit Chlorhexidin oder speziellen Wirkstoffkombinationen.
  • Mechanisches Reinigen der Zunge mit der Zahnbürste oder speziellen Zungenschabern.

Weitere Ursachen von Mundgeruch

Mundgeruch kann auch auftreten, wenn Zahnfleisch- oder Zahnbettentzündungen vorliegen. Diese sollten sie sofort behandeln lassen. Wenden Sie sich in diesem Fall an Ihren Zahnarzt / Ihre Zahnärztin oder Ihre Dentalhygienikerin / Ihren Dentalhygieniker.

Langfristiger Mundgeruch kann ein Symptom einer Erkrankung sein, z. B. bei Verdauungsbeschwerden, einer Rachenentzündung oder Diabetes. Sind Sie unsicher, melden Sie sich bei Ihrem Arzt / Ihrer Ärztin.

Auch Diäten oder Fasten kann Mundgeruch verursachen, ebenso wie Medikamente, Veränderungen im Hormonhaushalt (z. B. in den Wechseljahren) oder Nahrungsmittelallergien.

Fragen Sie Ihren Zahnarzt / Ihre Zahnärztin oder Ihre Dentalhygienikerin / Ihren Dentalhygieniker, wenn Sie unter anhaltendem Mundgeruch leiden.

Gesunde Ernährung schützt vor Karies.

Es wird oft unterschätzt, dass die Gesundheit unserer Zähne eng mit unserer Ernährung verbunden ist. Deshalb sollten bereits werdende Mütter während der Schwangerschaft und Stillzeit auf eine abwechslungsreiche, zuckerarme Kost achten, um ihrem Kind die Grundlage für ein gesundes Gebiss bis ins hohe Alter zu schaffen.

Wichtig sind genügend Vitamine, die bei ausgewogener Ernährung dem Körper jedoch ausreichend zugeführt werden. Weitere, unentbehrliche Nährstoffe zum Aufbau und zur Festigung der Zahnsubstanz sind Kalzium (z.B. in Milchprodukten, Fleisch, Mineralwasser) und Fluorid, das beispielsweise über Trinkwasser und Lebensmittel aufgenommen wird. Auch langes Kauen schützt vor Karies: Die Zahnflächen werden dadurch gereinigt und der dabei entstehende Speichel neutralisiert die Säuren. Dazu eignen sich etwa Ballaststoffe, Vollkornbrot und Rohkost.

Zahnfeind Nr. 1: Zucker

Zahnfeind Nr. 1 ist aber nach wie vor der Zucker. Daher ist die beste Prävention, den Konsum von zuckerhaltigen Lebensmitteln und Getränken (auch Fruchtsäften) möglichst niedrig zu halten. Aber aufgepasst: Zucker findet sich auch versteckt in zahlreichen Produkten wie Fruchtjoghurts, Ketchup, Senf, Cornflakes und viele mehr. Es lohnt sich also, die Inhaltsstoffe jeweils etwas genauer unter die Lupe zu nehmen. Ihr Zahnarzt oder Ihre Dentalhygienikerin informieren Sie gerne. Doch trotz Einhaltung aller Regeln: Eine gesunde Ernährung ersetzt nicht die tägliche Zahnpflege und die regelmässige Kontrolle beim Zahnarzt.

Neue Studie besagt: Schönes regelmässiges Gebiss kann Körperbalance verbessern

Zahnfehlstellungen sind definitiv unästhetisch. Doch das ist nicht alles. Gemäss einer Studie der Universitäten Barcelona und Innsbruck können sich schiefe Zähne auch negativ auf Körperhaltung und Gleichgewichtsinn auswirken.

Die Theorie, dass sich ein schiefes Gebiss auf den ganzen Körper auswirken kann, wurde an zehn körperlich aktiven Personen getestet. Kriterien der Untersuchung bildeten die Art der Zahnfehlstellung, vorangegangene kieferorthopädische Behandlungen und die Auswirkung körperlicher Ermüdung auf den Gleichgewichtssinn bei schiefen Zähnen und bei regelmässi-gem Gebiss. Das Resultat der Studie zeigt, dass ein Zusammenhang zwischen schlechter Zahnstellung und Körperbalance erst unter körperbelastenden Umständen wie Fettleibigkeit und Ermüdung ersichtlich ist, die die Körperstabilität ohnehin beeinträchtigen. «Daher wäre eine Zahnfehlstellungskorrektur vor allem bei Sportlern sicher sinnvoll, um die Gleichge-wichtskontrolle zu verbessern und somit Ermüdungsstürzen vorzubeugen», so Forschungs-leiterin Sonia Julia Sanchez.
Als Ursache für diesen Zusammenhang vermutet man die enge Wechselwirkung zwischen Hauptkaunerv und dem Hirnteil, der für die Gleichgewichtskontrolle zuständig ist.
Quellen: dailymail.co.uk, MailOnline

Kinder den Zahnarztbesuch positiv erleben lassen

Der Grundstein für gesunde Zähne wird bereits im Kleinkindalter gelegt, kommen doch die ersten Milchzähne oft schon ab dem 6. Lebensmonat. Daher sollten Sie Ihr Kind schon von Anfang an mit einer konsequenten Zahnpflege und den richtigen Ernährungsgewohnheiten vertraut machen. Dazu gehört auch ein regelmässiger Zahnarztbesuch. Je früher Sie damit beginnen, desto besser.

Das erste Mal beim Zahnarzt – ein wichtiger Meilenstein.

Um Kindern den Zahnarztbesuch als ganz normale Situation zu vermitteln, sollten besonders die ersten Besuche in der Praxis in entspannter Atmosphäre erfolgen. Nehmen Sie also Ihr Kind einfach mit zu Ihrer Kontrolle oder Zahnreinigung, damit es sich nach Ihrer Behandlung einmal auf den Zahnarztstuhl setzen und sich alles zeigen lassen kann. So wird es auf spielerische Art bestens vorbereitet, wenn es später selbst zur Behandlung muss und die Angst vor dem Zahnarzt kommt gar nicht erst auf. Drohen Sie Ihrem Kind aber nicht mit dem Zahnarzt, um es zu einer besseren Mundhygiene zu zwingen. Damit erreichen Sie nur das Gegenteil.

Eine Kinderzahnbehandlung umfasst normalerweise die Prophylaxe, Ernährungsberatung und das rechtzeitige Erkennen von angeborenen Zahnschäden und Zahnfehlstellungen. Eine regelmässige Kontrolle, verbunden mit einer angemessenen Zahnpflege zu Hause, lohnt sich also auf jeden Fall und verhindert weitgehend, dass Milchzähne vorzeitig verloren gehen oder bleibende Zähne schon im Kindesalter gefüllt werden müssen.

Laserbehandlungen in der Zahnmedizin

Laserbehandlungen werden in der modernen Zahnmedizin immer beliebter. Die Gründe dafür liegen auf der Hand: Sie sind oft einfacher und besser, praktisch schmerzfrei und in vielen Fällen ohne Anästhesie durchführbar. Zudem ermöglichen sie eine kürzere Behandlungsdauer, ein steriles Arbeitsfeld und verursachen weniger Beschwerden.

Der Laser arbeitet berührungsfrei und ohne das unangenehme Bohrergeräusch. Aber Vorsicht: Obwohl er eine ausgezeichnete Ergänzung zum Behandlungsspektrum bildet, kann der Laser den Bohrer (noch) nicht überall ersetzen. So ist er z.B. nicht geeignet, um alte Füllungen, speziell Amalgamfüllungen, zu entfernen oder Kronen einzusetzen.

Einsatzmöglichkeiten des Lasers im Überblick:

Bleaching: Dank Laserunterstützung wird der gewünschte Helligkeitsgrad beim Zahnbleichen schneller erreicht.

Zahnfleisch-/Wurzelbehandlungen: Kein Skalpell, kaum Schmerzen, keine starken Blutungen, schnellere Wundheilung und weitgehendes Verhindern von erneuten Infektionen - das sind hier die Vorteile einer Laserbehandlung. Laser sparen also Behandlungs- und Heilungszeit.

Laserchirurgie: Die Hauptvorteile des Lasers bei chirurgischen Eingriffen sind ein reduzierter Einsatz von Betäubungsmitteln sowie schnelleres, präziseres Arbeiten, weil der Laser für eine weitgehende Blutstillung sorgt. Der Laser kann ausserdem auch zur schonenden und wirkungsvollen Behandlung von Aphten und Herpes eingesetzt werden.

Bilder: www.pikka.com

 

 

Schlechte Mundhygiene kann zu Falten führen.

Faltenbildung im Gesicht entsteht nicht einfach so. Ein gesundes Gebiss hat Einfluss auf die Haut. Die abnehmende Knochendichte ist der Grund dafür. Die Haut erhält so weniger Unterstützung und Halt.

Wer die regelmäßige Zahnarztkontrolle wahrnimmt, erhält neben seinen Zähnen auch sein jugendliches Aussehen. Mangelhafte Mundhygiene führt zu Parodontitis. Das heisst, die Knochendichte in unseren Wangen und den Kiefern nimmt erheblich ab. Dies sollte vermieden werden, geben doch die Knochen unserer Haut den notwendigen Halt. Je mehr Knochen verloren geht, desto schwächer wird diese Stütze – die Haut sackt ein und verursacht die sogenannten Krähenfüsse. Übrigens: ständiges Zähneknirschen begünstigt ebenso die Bildung von Falten. Vor allem bei geschlossenem Biss lassen die abgenutzten Zähne die Haut einfallen und die Fältchen um den Mund nur so spriessen.


So empfiehlt es sich, den nächsten Kontrolltermin beim Zahnarzt nicht wieder so lange hinauszuschieben. Idealerweise denkt man nicht nur an die Konsequenzen für seine Zähne, sondern auch an die für sein äußeres Erscheinungsbild.

Schöne Zähne kennen keine Altersgrenze

Eine schiefe, unregelmässige Zahnstellung beeinträchtigt das Gesamtbild eines Gesichtes erheblich und schadet zudem der Zahngesundheit: Ein Fehlbiss etwa kann zu Überbelastungen der Zähne, des Zahnhalteapparates oder der Kiefermuskulatur führen. Ein erfahrener Kieferorthopäde kann hier Abhilfe schaffen.

Und dies bei jeder Altersgruppe. Wurden früher Regulierungen und Korrekturen von Kiefer- und Zahnfehlstellungen vorwiegend bei Jugendlichen vorgenommen, entscheiden sich heute zunehmend auch Erwachsene zu diesem Schritt. Sicher nicht zuletzt dank modernster Techniken und schmerzfreier Methoden. Aber auch im Wissen, mit schönen Zähnen attraktiver und selbstbewusster zu sein.

Von der Zahnspange bis zum unsichtbaren Bracket

Das Behandlungsspektrum der modernen Kieferorthopädie umfasst die ganze Palette an Zahn- und Kieferfehlstellungskorrekturen bei Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen unter Verwendung neuster Materialien und Apparaturen. Diese reichen von der klassischen, innen- oder aussenliegenden Zahnspange mit Metalloder weissen Keramikbrackets bis zu unsichtbaren, abnehmbaren Kunststoffschienen. Dabei tragen eine enge interne Zusammenarbeit mit den jeweiligen Fachspezialisten und langjährige Erfahrung massgeblich zu einem optimalen Ergebnis bei.

Erfolgreiche Behandlung der Zahnfehlstellung nach 18 Monaten

Ihr Zahnarzt informiert Sie gerne über die verschiedenen Behandlungsmöglichkeiten.

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Bilder: www.pikka.com

 

Strahlend lächeln bleibt kein Traum mehr

Wie oft haben Sie schon von strahlend weissen Zähnen geträumt, sich aber diesen Wunsch nie erfüllt oder nie erfüllen können? Dabei ist ein neues Lächeln gar nicht so teuer, wie Sie vielleicht denken.

Denn die moderne ästhetische Zahnmedizin bringt uns immer neue Entwicklungen und Technologien, die ein schönes Gebiss erschwinglich machen und eine Therapie für jedermann ermöglichen. Höchsten Stellenwert bei der ästhetischen Umsetzung haben dabei jederzeit die Erhaltung eines Zahnes und die Funktion des Gebisses zum richtigen Essen, Trinken oder Sprechen.

Bleaching, Implantat oder ästhetische Zahnfüllung?

Zähne, Zahnfleisch und Mundpartie in perfekte Proportion mit dem Gesicht zu bringen, das ist die hohe Kunst der ästhetischen Zahnmedizin. Das Angebot umfasst:

Professionelle Zahnreinigung (Entfernen von Zahnbelägen und oberflächlichen Verfärbungen); Bleaching (Bleichen von Zähnen); weisse Zahnfüllungen und metallfreie Kronen; Veneers (Verblendschalen bei abgebrochenen Zähnen, Zahnlücken oder -fehlstellungen); mikrochirurgische Zahnfleischkorrekturen, Implantate, Teilprothesen oder Brücken; Bonding (zur Korrektur von abgesplittertem Zahnschmelz, unschöner Zahnfarbe, etc.). Für welche Methode Sie sich auch entscheiden: Die moderne ästhetische Zahnmedizin macht den Traum vom strahlenden Lächeln wahr! Nähere Infos rund um die Zahnästhetik erhalten Sie bei Ihrem Zahnarzt.

Mit Veneers (Verblendschalen) lässt sich ein natürliche Optik erreichen.
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Weg mit dem hässlichen Amalgam!

Es steht immer wieder zur Diskussion, ob Amalgam schädlich ist oder nicht, enthält es doch einen beachtlichen Anteil an Quecksilber. Hierüber scheiden sich die Geister nach wie vor. Ausser Frage ist jedoch, dass Amalgamfüllungen schlicht und einfach hässlich sind und somit nicht in das Konzept einer modernen, ästhetischen Zahnmedizin passen.

Verwendete man früher Amalgam vor allem, weil es ein kostengünstiges, robustes und leicht zu verarbeitendes Material war, kennt die moderne Zahnästhetik genügend zahnfarbene Alternativen, so dass gar keine Notwendigkeit mehr für diese unschöne, grauschwarze Füllung besteht.

Die ästhetische Alternative: Keramikinlay oder Kompositfüllung.

Je nach Grösse der Füllung bieten sich zum Ersatz von Amalgam Inlays oder Komposite an. Komposite sind kunstharzgebundene Keramikfüller und werden direkt in den Zahn gefüllt oder aufgetragen, während die im zahntechnischen Labor gefertigten Inlays in den vorpräparierten Zahn einzementiert oder geklebt werden. Inlays bestanden früher aus Gold, heute werden sie in der Regel mittels computergesteuerten Präzisionsfräsen aus Keramik hergestellt.

Keramikinlays eignen sich besonders für die Sanierung grossflächiger Amalgamfüllungen und sind deutlich teurer als Kompositfüllungen, bei grossen Füllungen jedoch wesentlich länger haltbar als diese. Möchten auch Sie Ihre Amalgamfüllung ersetzen? Fragen Sie Ihren Zahnarzt, welche Lösung für Sie am geeignetsten ist.
Bilder: www.pikka.com

Was tun bei Zahnarztangst?

Eigentlich sollten Sie schon lange wieder mal zur Zahnkontrolle. Doch Ihnen graut davor, weil Sie schlechte Kindheitserinnerungen an eine Wurzelbehandlung ohne Betäubung oder einen allzu groben Schulzahnarzt haben. Diese Zahnarztngst ist heute jedoch völlig unbegründet.

Die hochentwickelten Technologien, vielfältigen Methoden und Geräte der modernen Zahnmedizin ermöglichen sanfte, schmerzfreie Behandlungen für jedermann, auch bei langwierigen, komplizierteren Eingriffen.

Entspannte, angenehme Atmosphäre schafft Vertrauen.

Ebenfalls ein entscheidender Faktor für die Zahnarztangst ist die Praxisatmosphäre. Wichtig sind helle, wohnliche Räumlichkeiten, wo sich die Kundinnen und Kunden auf Anhieb wohl fühlen. Zu einem angenehmen Ambiente tragen ausserdem kurze Wartezeiten, Getränke und aktuelle Zeitschriften bei. Darüber hinaus helfen Ablenkungsmöglichkeiten wie beispielsweise Fernsehgeräte oder Videobrillen in den Behandlungszimmern, die Bedenken und Ängste zu vergessen. Und schliesslich ist der Zahnarzt von heute auch nicht mehr der «Halbgott in Weiss», sondern legt Wert auf ein partnerschaftliches Verhältnis zu den Patienten. Warten Sie also nicht, bis noch grösserer Schaden an Ihren Zähnen entsteht, sondern vereinbaren Sie einen Termin bei einem Zahnarzt Ihres Vertrauens. Sprechen Sie offen über Ihre Befürchtungen und Sie werden sehen, dass Ihre Ängste schon beim ersten Gespräch allmählich verschwinden.

Zahnprophylaxe: Karies gar nicht entstehen lassen!

Karies ist heute die häufigste Volkskrankheit weltweit. Sie wird uns aber nicht einfach so in die Wiege gelegt. Sondern die Ursache liegt viel mehr bei mangelnder Mundhygiene, schlechter Zahnpflege oder falschen Ernährungsgewohnheiten. Die beste Prophylaxe bildet daher nebst einer abwechslungsreichen zuckerarmen Kost eine regelmässige, sorgfältige Zahnreinigung.

Kariesprophylaxe – wie oft?

Selbst wenn Sie Ihre Zähne noch so gewissenhaft reinigen, gegen hartnäckige bakterielle Zahnbeläge hilft nur eine professionelle Zahnreinigung. Normalerweise genügen ein bis zwei Behandlungen jährlich durch eine Prophylaxeassistentin. Bei einer Parodontitis empfiehlt sich jedoch je nach Schweregrad alle drei bis vier Monate eine Reinigung und Desinfektion der Zahnfleischtaschen durch eine speziell ausgebildete Dentalhygienikerin. Das Gleiche gilt für Patienten mit Zahnersatz, besonders bei Implantaten. Auch ältere Menschen sollten auf eine regelmässige Zahnkontrolle achten, weil für sie die Mundpflege immer mühsamer wird und die Funktionsfähigkeit des Gebisses nur so langfristig erhalten bleiben kann.

Eine Kinderzahnbehandlung umfasst normalerweise die Prophylaxe, Ernährungsberatung und das rechtzeitige Erkennen von angeborenen Zahnschäden und Zahnfehlstellungen. Eine regelmässige Kontrolle, verbunden mit einer angemessenen Zahnpflege zu Hause, lohnt sich also auf jeden Fall und verhindert weitgehend, dass Milchzähne vorzeitig verloren gehen oder bleibende Zähne schon im Kindesalter gefüllt werden müssen.

Kariesprophylaxe – wie oft?

Neue klinische Studien zeigen, dass der Zuckeraustauschstoff Xylit (oder Xylitol) Zahnkaries nachweislich reduziert und zu weniger Zahnablagerungen führt. Xylit ist als Zahnpasta, Zahncrème, Mundwasser, Kaugummi, Bonbon oder Pulver erhältlich. Lassen Sie sich von einer Fachperson beraten.